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Belastung durch Schwermetalle- eine Analyse schafft Klarheit

Täglich gelangt über Luft, Wasser, Nahrungsmittel und Pflegeprodukte eine Menge hochgiftiger Substanzen wie Blei, Quecksilber oder Kupfer in unseren Körper. Wenn das Maß der Verträglichkeit überschritten ist, reagiert der Körper mit chronischer Müdigkeit, Allergien, Konzentrationsschwäche sowie Kopf-, Glieder- und Gelenkschmerzen. Eine Schwermetall-Analyse gibt darüber Aufschluss.
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Schwermetallanalyse
Durch alte Rohrleitungen oder belastete Lebensmittel

Schwermetalle gefährden die Gesundheit

Schwermetalle sind Metalle, die eine Dichte von mehr als 5 g/ccm aufweisen. Sie kommen in der Natur überall vor. Manche Schwermetalle sind schon in geringen Mengen giftig. Häufig gelangen sie über Amalgam-Plomben, Wasser oder Lebensmittel in den Körper und sammeln sich dort an.
Befreien Sie sich von unnötigen Belastungen
Schwermetalle wie Cadmium, Blei oder Quecksilber sind tückisch. Sie werden vom Körper mit Hilfe von Mineralstoffen und Spurenelementen entsorgt. Sind diese nicht oder nicht in ausreichender Menge verfügbar, werden die Giftstoffe im Zellgewebe deponiert. Dort sammeln sie sich unbemerkt im Lauf der Zeit an. Früher oder später kommt es dann zu Beschwerden, die schwer zu diagnostizieren sind.
Probleme entstehen meist dann, wenn die Konzentrationen in den Stoffen, mit denen wir in Berührung kommen, zu hoch werden: Wasser, Staub, Luft,  Textilien, Baumaterialien, Farben und Lacke, Lebensmittel. Erhöhte Konzentrationen können natürliche oder anthropogene Ursachen haben.
Schwermetalle können aus kontaminierten Böden ins Wasser gelangen. Sie können von Pflanzen aufgenommen werden und in Lebensmitteln weiterverarbeitet werden. Über Flüsse und Seen gelangen sie ins Meer, wo sich in langlebigen Meeresfischen nach wie vor hohe Schwermetallgehalte nachweisen lassen. Bleirohre für Wasserleitungen sind auch heute noch in Altbauten mögliche Quellen für erhöhte Bleigehalte im Trinkwasser.
Wenn Sie unter Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen, Migräne oder Glieder- und Gelenkschmerzen leiden, kann eine Schwermetallanalyse Hinweise auf die Ursachen dafür geben.
Ihre Lydia Zahn
Analyse anfordern

Warum Sie nicht auf Beschwerden warten sollten

Eine dauerhaft hohe Belastung mit giftigen Stoffen macht sich oft erst langfristig bemerkbar - dann um so schlimmer!
Die Schwermetall-Analyse gibt Aufschluss über den Belastungsgrad Ihres Körpers
Analysiert werden die 30 gängigsten Schadstoffe in unserer Umgebung
Sie schicken einen Tropfen Blut ein - in wenigen Tagen kommt das Ergebnis
Ich erkläre Ihnen die gemessenen Werte und berate Sie über mögliche Maßnahmen
Rechtzeitige gezielte Gegenmaßnahmen vermeiden bleibende Beschwerden
Reinigung und Entschlackung halten den Körper dauerhaft in Schuss

Was kostet eine Schwermetall-Analyse

Die Schwermetallanalyse 'Premium' ist eine radionische Trockenblut-Analyse und umfasst 30 Einzeltestungen. Sie erhalten eine Packung mit allen benötigten Utensilien, einen Fragebogen zum Laborauftrag und eine detaillierte Anleitung mit frankiertem Rückumschlag.
EINMALIGE PAUSCHALE
Schwermetall-Analyse Premium

119,- Euro

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Nach der Laboranalyse erhalten Sie eine E-Mail mit dem persönlichen Testergebnis als pdf-Datei zum speichern oder ausdrucken.
Analyse anfordern
Die Lieferzeit beträgt 5-7 Tage nach Erhalt der Probe
Radionische Schwermetall-Analyse
Ein Tropfen Blut wird mit einem Radionik-Gerät analysiert. Die bioenergetischen Analyse wird mit einer Datenbank von 30 Schwermetallen abgeglichen. Das Gerät errechnet, ob Frequenzen schwach oder stark abweichend sind. Diese Analyse ist im Bereich der Erfahrungsheilkunde angesiedelt. Schulmedizinisch wird das Verfahren hierzulande nicht anerkannt. Allerdings gibt es im Ausland anerkannte Studien, die für Deutschland noch keine Gültigkeit haben.
Amalgam
Blei
Cadmium
Quecksilber
Kobalt
Selen
Asbest
23 weitere Metalle

Häufige Fragen zur Schwermetall-Analyse

Auf welche Schwermetalle wird getestet?
Es werden 30 Schwermetalle getestet: Aluminium, Amalgam, Arsen, Asbest, Bismut, Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Gold, Indium, Iridium, Kobalt, Kupfer, Nickel, Niob, Osmium, Palladium, Platin, Quecksilber, Radium, Selen, Silber, Tantal, Titan, Vanadium, Wolfram, Zink, Zinn, Zirkon.
Welche Beschwerden können durch zu hohe Belastung mit Schwermetallen hervorgerufen werden?

Die Ansammlung kleinster Spuren von Schwermetallen werden kontinuierlich in unserem Gewebe, Organen und den Körperzellen eingelagert, wenn sie nicht ausgeschieden werden können. Diese Schwermetalle sind enorme Belastungsfaktoren für unseren Organismus. Auftretende Beschwerden sind zum Beispiel:

  • Allergien
  • Chronische Entzündungen
  • Chronische Müdigkeit
  • Darmpilze
  • Depressionen
  • Durchblutungsstörungen
  • Energielosigkeit
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Haarausfall
  • Infektanfälligkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Kopf-, Glieder- und Gelenkschmerzen
  • Migräne
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
Was kann ich tun, wenn ich wahrscheinlich eine zu hohe Belastung mit Schwermetallen habe?
Zunächst sollte geklärt werden, ob die Ursache von Beschwerden wirklich eine hohe Schadstoffbelastung ist oder ob möglicherweise andere Gründe eine Rolle spielen. Aufschluss darüber gibt eine Schwermetall-Analyse. Liegt eine zu hohe Belastung vor, müssen die Schadstoffe wieder aus dem Körper abtransportiert werden: die Schwermetalle müssen ausgeleitet, der Körper entgiftet werden. Da eine solche Entgiftung sozusagen ein Gefahrguttransport giftiger Stoffe durch den Körper ist, sollte diese auf keinen Fall ohne fachliche Begleitung angegangen werden. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie eine Schadstoffbelastung feststellen und ggf. eine Schwermetall Entgiftung durchführen wollen.

Weitere Fragen zur Schwermetall-Analyse?

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