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Impfprophylaxe und Nachsorge

Corona - mit der Impfung leben (?)

Viele können es nicht erwarten, endlich gegen Corona geimpft zu werden - viele sehen dem aber auch mit Unbehagen entgegen. Nicht alle können sich ganz frei entscheiden - in einigen Berufsgruppen wird eine Impfung vom Arbeitgeber erwartet und vorausgesetzt. Einigkeit besteht darüber, dass man vor unangenehmen Impffolgen oder gar Impfschäden verschont bleiben will. Und dafür kann man einiges tun.
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Vor- und Nachsorge: Praktische Tipps

Wenn Sie möglichen unangenehmen Impffolgen vorbeugen oder keine Impfstoffadjuvantien in Ihrem Körper haben wollen, sollten Sie aktiv werden. Die gute Nachricht: das ist auch ohne Kosten und ohne fremde Hilfe möglich, indem Sie die Selbstreinigungskräfte des Körpers stärken. So können mögliche schädliche Beigaben der Impfstoffe besser ausgeleitet werden.

Ideal ist es, wenn man sich bereits etliche Wochen vor einer geplanten Impfung um das Auffüllen der körpereigenen Mineralstoff- und Spurenelemente-Depots kümmert und sich ferner ausreichend mit Antioxidantien versorgt. Je besser nämlich der Mikronährstoff-Haushalt des eigenen Körpers in Schuss ist, umso leichter gelingt dem Organismus die Entgiftung – und zwar nicht nur von Quecksilber, sondern auch von all den anderen Impfstoff-Adjuvantien sowie sämtlichen Giften, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden.

Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Körperliche Bewegung unterstützt die natürliche Ausleitung von Impfstoffen ebenso wie viel reines Wasser (mindestens 30ml pro Kilogramm Körpergewicht). Ergänzen Sie Ihren Speiseplan mit der täglichen Zufuhr von Ballaststoffen und Bitterstoffen. Ballaststoffe binden Gifte und andere schädliche Substanzen, die mit der Nahrung in den Darm gelangen und fördern so deren Ausscheidung, Bitterstoffe regen die Produktion der Bauchspeicheldrüsenenzyme und gleichzeitig die Leberaktivität an.

Curkuma, Knoblauch, Schafgarbenblätter, Fenchel, Süssholzwurzel, Löwenzahnblätter, grünes Blattgemüse wie Rukola, Löwenzahnblätter, aber auch Spinat können ebenfalls leberschädigende Schwermetalle neutralisieren. Rettich und Radieschen enthalten ebenso wie Brokkoli zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe und regen die Leber- und Gallentätigkeit an.

Achten Sie zusätzlich auf eine ausreichende Versorgung mit Selen, Zink und Magnesium. Alle drei Mineralien sind maßgeblich am körpereigenen Entgiftungsgeschehen beteiligt. Ganz grundsätzlich sinnvoll ist eine Darmreinigung und -sanierung mit gleichzeitiger Unterstützung der Leber. Diese sollte ein- bis zweimal jährlich durchgeführt werden, da die Leber das Haupt-Entgiftungsorgan an vorderster Front ist. Je gesünder, kraftvoller und leistungsfähiger die Leber ist, umso rascher verlassen uns sämtliche Gifte, die je im Körper eingetroffen sind.

Unterstützung durch Nahrungs­ergänzung

Nahrungsergänzungsmittel eignen sich mit ihren Synergieeffekten zur Vor- als auch Nachsorge. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie Informationen zu geeigneten Nahrungsergänzungsmitteln sowie deren Verwendung und Dosierung benötigen.

Noch Fragen?
Steht bei Ihnen oder Ihrem Kind die Corona-Impfung an? Ich kläre Sie gerne über Möglichkeiten der Prophylaxe oder Nachsorge auf.

Bitte kontaktieren Sie mich auch dann, wenn Sie schon geimpft sind oder Bezugsquellen und Dosierungshinweise für geeignete Produkte zur Nahrungsergänzung benötigen.
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